hypotech
RatgeberSo funktioniert's
hypotech
DatenschutzImpressumRatgeber

© 2026 hypotech. Alle Rechte vorbehalten.

RatgeberImmobilienfinanzierung: Der komplette Leitfaden zum Hauskauf
Alle Artikel
GrundlagenBaufinanzierungHauskaufImmobilienkredit

Immobilienfinanzierung: Der komplette Leitfaden zum Hauskauf

Immobilienfinanzierung von A bis Z: Wie funktioniert Baufinanzierung? Ablauf, Kosten, Tipps und häufige Fehler beim Hauskauf. Mit Checklisten und Beispielrechnungen.

hypotech Redaktion14. Januar 202515 Min. Lesezeit

Inhalt

  • Was ist Immobilienfinanzierung?
  • Voraussetzungen für eine Baufinanzierung
  • Die Bausteine Ihrer Finanzierung
  • Der Ablauf der Baufinanzierung Schritt für Schritt
  • Welche Kosten entstehen beim Hauskauf?
  • Die richtige Rate: Was können Sie sich leisten?
  • Welche Unterlagen braucht die Bank?
  • Warum sich Vergleichen lohnt
  • 7 häufige Fehler bei der Baufinanzierung
  • Ihr Start in die Immobilienfinanzierung
  • Häufige Fragen zur Immobilienfinanzierung

Was ist Immobilienfinanzierung?

Eine Immobilienfinanzierung (auch Baufinanzierung genannt) ermöglicht es Ihnen, eine Immobilie zu kaufen, ohne den vollen Kaufpreis sofort bezahlen zu müssen. Sie leihen sich Geld von einer Bank und zahlen es über viele Jahre in monatlichen Raten zurück.

Für die meisten Menschen ist der Immobilienkauf die größte finanzielle Entscheidung ihres Lebens. Eine gut geplante Finanzierung kann Ihnen Zehntausende Euro sparen, eine schlecht geplante kann zur Schuldenfalle werden.

In diesem Leitfaden erklären wir Ihnen alles, was Sie über die Immobilienfinanzierung wissen müssen: von den Grundlagen über die Kosten bis hin zu häufigen Fehlern und wie Sie diese vermeiden.

Gut zu wissen:

In Deutschland sind etwa 90% aller Baufinanzierungen sogenannte Annuitätendarlehen. Bei diesem Darlehenstyp zahlen Sie jeden Monat die gleiche Rate, bestehend aus Zins und Tilgung.

Voraussetzungen für eine Baufinanzierung

Bevor Sie einen Kredit bekommen, prüft die Bank, ob Sie sich die Finanzierung leisten können und ob das Risiko für die Bank vertretbar ist.

Das prüft die Bank

  • Einkommen: Regelmäßiges, ausreichend hohes Einkommen
  • Beschäftigung: Unbefristeter Arbeitsvertrag bevorzugt, Probezeit abgeschlossen
  • Bonität: Positiver Schufa-Score, keine negativen Einträge
  • Eigenkapital: Je mehr, desto besser - mindestens die Nebenkosten
  • Alter: Die Finanzierung sollte vor dem Rentenalter abbezahlt sein
  • Immobilienwert: Die Immobilie dient als Sicherheit (Grundschuld)

Typische Ablehnungsgründe

ProblemMögliche Lösung
Zu wenig EigenkapitalMehr sparen, günstigere Immobilie wählen
Einkommen zu niedrigZweiten Kreditnehmer aufnehmen, kleinere Immobilie
Negative Schufa-EinträgeEinträge klären, warten bis gelöscht
Befristeter ArbeitsvertragEntfristung abwarten, mehr Eigenkapital
Zu alt für lange LaufzeitHöhere Tilgung, kürzere Laufzeit wählen

Die Bausteine Ihrer Finanzierung

Eine Immobilienfinanzierung besteht typischerweise aus mehreren Bausteinen, die zusammen den Kaufpreis plus Nebenkosten abdecken.

1. Eigenkapital

Das Geld, das Sie selbst einbringen. Dazu zählen Ersparnisse, Wertpapiere, Bausparverträge oder Schenkungen. Je mehr Eigenkapital, desto günstiger Ihr Zinssatz.

2. Bankdarlehen

Der Hauptteil der Finanzierung. Die Bank leiht Ihnen Geld gegen Zinsen und sichert sich mit einer Grundschuld auf Ihre Immobilie ab. Das klassische Annuitätendarlehen ist die häufigste Form.

3. KfW-Förderung

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse für energieeffizientes Bauen und Sanieren. Die wichtigsten Programme:

  • KfW 124: Wohneigentumsprogramm (bis 100.000 Euro)
  • KfW 261: Bundesförderung für effiziente Gebäude
  • KfW 300: Klimafreundliches Wohneigentum für Familien

4. Bausparvertrag

Ein Bausparvertrag kombiniert Sparen und Darlehen. In der Ansparphase zahlen Sie ein, danach erhalten Sie ein zinsgünstiges Bauspardarlehen. Besonders interessant zur Zinssicherung für eine spätere Anschlussfinanzierung.

Beispiel einer typischen Finanzierung:

  • Kaufpreis: 400.000 Euro
  • Nebenkosten (12%): 48.000 Euro
  • Eigenkapital: 80.000 Euro (20%)
  • KfW-Darlehen: 100.000 Euro
  • Bankdarlehen: 268.000 Euro

Der Ablauf der Baufinanzierung Schritt für Schritt

Von der ersten Idee bis zum Einzug vergehen mehrere Monate. Hier ist der typische Ablauf einer Baufinanzierung:

1

Budget ermitteln

Berechnen Sie, wie viel Immobilie Sie sich leisten können. Nutzen Sie die 35%-Regel: Ihre monatliche Rate sollte maximal 35% Ihres Nettoeinkommens betragen.

2

Unterlagen zusammenstellen

Sammeln Sie alle notwendigen Dokumente: Gehaltsabrechnungen, Kontoauszüge, Arbeitsvertrag, Steuerbescheid, etc.

3

Finanzierungszusage einholen

Lassen Sie sich eine Finanzierungsbestätigung geben, bevor Sie ernsthaft suchen. So wissen Verkäufer, dass Sie zahlungsfähig sind.

4

Immobilie finden und prüfen

Besichtigen Sie Objekte, holen Sie Gutachten ein und verhandeln Sie den Preis. Prüfen Sie den Grundbuchauszug und den Energieausweis.

5

Angebote vergleichen

Holen Sie Angebote von mehreren Banken ein. Vergleichen Sie nicht nur den Zinssatz, sondern auch Sondertilgungsrechte und Flexibilität.

6

Kreditvertrag abschließen

Unterschreiben Sie den Darlehensvertrag. Achten Sie auf das Widerrufsrecht (14 Tage).

7

Notartermin

Der Notar beurkundet den Kaufvertrag und beantragt die Grundschuldeintragung. Planen Sie etwa 1-2 Wochen für die Vorbereitung ein.

8

Auszahlung und Kaufpreiszahlung

Nach Eintragung der Grundschuld zahlt die Bank den Kredit aus. Sie überweisen den Kaufpreis an den Verkäufer.

Zeitplan:

Rechnen Sie von der ersten Finanzierungsanfrage bis zur Schlüsselübergabe mit 2-4 Monaten. Bei Neubauten kann es deutlich länger dauern.

Welche Kosten entstehen beim Hauskauf?

Der Kaufpreis ist nur ein Teil der Gesamtkosten. Dazu kommen die Kaufnebenkosten, die Sie meist aus Eigenkapital zahlen müssen.

Kaufnebenkosten

KostenartAnteil am Kaufpreis
Grunderwerbsteuer3,5% - 6,5% (je nach Bundesland)
Notarkostenca. 1,5%
Grundbuchkostenca. 0,5%
Maklerprovision (falls Makler)3,57% - 7,14% (geteilt oder einseitig)
Summe Nebenkostenca. 10% - 15%

Beispielrechnung

Kaufpreis: 400.000 Euro (Bayern)

  • Grunderwerbsteuer (3,5%): 14.000 Euro
  • Notar (1,5%): 6.000 Euro
  • Grundbuch (0,5%): 2.000 Euro
  • Makler (3,57%): 14.280 Euro
  • Nebenkosten gesamt: 36.280 Euro
  • Gesamtkosten: 436.280 Euro

Laufende Kosten nicht vergessen

Nach dem Kauf kommen monatliche Kosten hinzu:

  • Kreditrate (Zins + Tilgung)
  • Grundsteuer (vierteljährlich)
  • Gebäudeversicherung
  • Hausgeld bei Eigentumswohnungen
  • Instandhaltungsrücklage (1-2% des Immobilienwertes pro Jahr)

Die richtige Rate: Was können Sie sich leisten?

Die Frage aller Fragen: Wie viel Immobilie kann ich mir leisten? Eine zu hohe Rate bringt Sie in finanzielle Schwierigkeiten, eine zu niedrige bedeutet unnötig lange Laufzeiten.

Die 35%-Regel

Eine bewährte Faustregel: Ihre monatliche Kreditrate sollte maximal 35% Ihres Nettohaushaltseinkommens betragen. Bei einem Nettoeinkommen von 4.000 Euro wären das maximal 1.400 Euro Rate.

So berechnen Sie Ihre tragbare Rate

  1. Nettoeinkommen ermitteln: Alle regelmäßigen Einkünfte nach Steuern
  2. Fixkosten abziehen: Miete (fällt weg), Versicherungen, Abos, Unterhalt
  3. Variable Kosten schätzen: Lebensmittel, Freizeit, Kleidung
  4. Puffer einplanen: 10-15% für Unvorhergesehenes
  5. Verfügbar für Rate: Was übrig bleibt, ist Ihre maximale Rate

Von der Rate zum Kaufpreis

Mit Ihrer tragbaren Rate können Sie den maximalen Kaufpreis berechnen. Bei 3,5% Zinsen und 2% Tilgung gilt:

Monatliche RateMaximaler Darlehensbetrag
1.000 Euroca. 218.000 Euro
1.500 Euroca. 327.000 Euro
2.000 Euroca. 436.000 Euro
2.500 Euroca. 545.000 Euro

Wichtig:

Diese Beträge sind Darlehensbeträge. Für den maximalen Kaufpreis addieren Sie Ihr Eigenkapital und ziehen die Nebenkosten ab.

Welche Unterlagen braucht die Bank?

Eine vollständige Dokumentation beschleunigt die Kreditentscheidung erheblich. Hier ist Ihre Checkliste:

Persönliche Unterlagen

  • Personalausweis oder Reisepass (beidseitige Kopie)
  • Meldebescheinigung (bei einigen Banken)

Einkommensnachweise

  • Letzte 3 Gehaltsabrechnungen
  • Arbeitsvertrag (bei neuer Stelle)
  • Letzter Steuerbescheid
  • Bei Selbstständigen: 2-3 Steuerbescheide, aktuelle BWA

Vermögensnachweise

  • Kontoauszüge der letzten 3 Monate
  • Depotauszüge (Aktien, Fonds, etc.)
  • Bausparnachweise
  • Lebensversicherungen (Rückkaufswert)

Objektunterlagen

  • Kaufvertragsentwurf oder Exposé
  • Grundbuchauszug (nicht älter als 3 Monate)
  • Flurkarte / Lageplan
  • Wohnflächenberechnung
  • Baupläne / Grundrisse
  • Fotos (außen und innen)
  • Energieausweis
  • Bei Eigentumswohnungen: Teilungserklärung, Wirtschaftsplan

Tipp:

Scannen Sie alle Dokumente in guter Qualität und speichern Sie sie digital. So können Sie schnell auf Anfragen reagieren und bei mehreren Banken gleichzeitig anfragen.

Warum sich Vergleichen lohnt

Die Zinsunterschiede zwischen Banken können erheblich sein. Schon 0,2% Zinsunterschied machen bei einem 300.000-Euro-Darlehen über 15 Jahre etwa 10.000 Euro Unterschied.

Beispiel: So viel sparen Sie durch Vergleichen

SzenarioHausbank (3,7%)Bestes Angebot (3,4%)
Darlehenssumme300.000 Euro300.000 Euro
Monatliche Rate1.425 Euro1.350 Euro
Zinsen nach 15 Jahrenca. 126.500 Euroca. 113.000 Euro
Ersparnisca. 13.500 Euro

Worauf Sie beim Vergleich achten sollten

  • Effektivzins: Enthält alle Kosten, besser vergleichbar als Sollzins
  • Sondertilgungsrecht: Können Sie jährlich extra tilgen? Wie viel?
  • Tilgungswechsel: Können Sie die Tilgung während der Laufzeit anpassen?
  • Bereitstellungszinsen: Fallen Kosten an, wenn Sie den Kredit nicht sofort abrufen?
  • Flexibilität: Ratenpausen, Sonderkündigungsrechte, etc.

Kostenlos vergleichen:

Ein unabhängiger Finanzierungsvermittler vergleicht Angebote von Hunderten Banken für Sie - kostenlos. Die Provision zahlt die Bank, nicht Sie.

7 häufige Fehler bei der Baufinanzierung

Diese Fehler kosten Hauskäufer jedes Jahr Millionen. Vermeiden Sie sie:

Fehler 1: Nur die Hausbank fragen

Die Hausbank kennt Sie, gibt aber selten die besten Konditionen. Loyalität wird bei Banken nicht belohnt.

✓ Besser: Mindestens 3-5 Angebote einholen

Fehler 2: Zu niedrige Tilgung wählen

1% Tilgung klingt nach niedriger Rate, aber Sie zahlen 50+ Jahre und deutlich mehr Zinsen insgesamt.

✓ Besser: Mindestens 2% Tilgung, besser 3%

Fehler 3: Nebenkosten vergessen

Viele rechnen nur mit dem Kaufpreis und sind dann überrascht, dass 10-15% Nebenkosten dazukommen.

✓ Besser: Gesamtkosten von Anfang an kalkulieren

Fehler 4: Zu kurze Zinsbindung

5 Jahre Zinsbindung sind günstig, aber wenn die Zinsen steigen, wird die Anschlussfinanzierung teuer.

✓ Besser: In Niedrigzinsphasen lange Zinsbindung (15-20 Jahre)

Fehler 5: Keinen Puffer einplanen

Die Rate ist genau so hoch wie möglich - aber was passiert bei Jobverlust, Krankheit oder unerwarteten Reparaturen?

✓ Besser: 3-6 Monatsraten als Notgroschen behalten

Fehler 6: Fördermittel nicht nutzen

KfW-Darlehen und regionale Förderprogramme werden oft vergessen - obwohl sie Tausende Euro sparen können.

✓ Besser: Alle Fördermöglichkeiten prüfen

Fehler 7: Sondertilgungsrecht nicht nutzen

Viele Verträge erlauben 5-10% Sondertilgung pro Jahr, aber die wenigsten nutzen sie.

✓ Besser: Sondertilgungsrecht vereinbaren und nutzen

Ihr Start in die Immobilienfinanzierung

Eine gute Baufinanzierung beginnt mit guter Beratung. Lassen Sie sich nicht von der Komplexität abschrecken - mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite ist der Weg zum Eigenheim einfacher als Sie denken.

Mit hypotech zur optimalen Baufinanzierung

  • ✓Vergleich von über 400 Banken - für die besten Konditionen
  • ✓Persönliche Beratung durch erfahrene Finanzierungsexperten
  • ✓Kostenlose Finanzierungsbestätigung für Ihre Immobiliensuche
  • ✓Komplett kostenlos für Sie - die Bank zahlt unsere Provision
  • ✓DSGVO-konform: Ihre Daten sind sicher
Jetzt Finanzierung anfragen

Häufige Fragen zur Immobilienfinanzierung

Wie funktioniert eine Baufinanzierung grundsätzlich?❯
Bei einer Baufinanzierung leihen Sie sich Geld von der Bank, um eine Immobilie zu kaufen. Die Immobilie dient als Sicherheit (Grundschuld). Sie zahlen monatlich eine Rate aus Zins und Tilgung zurück. Die Laufzeit beträgt typischerweise 25-35 Jahre, bis das Darlehen vollständig abbezahlt ist.
Wie viel Eigenkapital brauche ich für einen Hauskauf?❯
Mindestens die Kaufnebenkosten (10-15% des Kaufpreises) sollten aus Eigenkapital bezahlt werden. Besser sind 20-30% des Kaufpreises plus Nebenkosten. Je mehr Eigenkapital Sie einbringen, desto günstiger wird Ihr Zinssatz und desto sicherer ist Ihre Finanzierung.
Welche monatliche Rate kann ich mir leisten?❯
Als Faustregel gilt: Die monatliche Rate sollte maximal 35% Ihres Nettoeinkommens betragen. Berechnen Sie realistisch: Nettoeinkommen minus alle festen Ausgaben minus Puffer für Unvorhergesehenes. Die verbleibende Summe ist Ihre maximal tragbare Rate.
Wie lange dauert eine Baufinanzierung von Anfang bis Ende?❯
Von der ersten Anfrage bis zur Auszahlung vergehen typischerweise 4-8 Wochen. Die Schritte: Unterlagen zusammenstellen (1-2 Wochen), Angebote einholen und vergleichen (1-2 Wochen), Kreditentscheidung der Bank (3-10 Tage), Vertragsunterzeichnung und Grundbucheintragung (1-2 Wochen).
Welche Zinsbindung sollte ich wählen?❯
Bei niedrigen Zinsen empfiehlt sich eine lange Zinsbindung (15-20 Jahre), um sich die günstigen Konditionen zu sichern. Bei hohen Zinsen kann eine kürzere Bindung (5-10 Jahre) sinnvoll sein, wenn Sie auf sinkende Zinsen hoffen. Bedenken Sie: Längere Zinsbindung kostet etwas mehr Zinsen, bietet aber Planungssicherheit.
Kann ich eine Baufinanzierung ohne festes Einkommen bekommen?❯
Schwierig, aber möglich. Selbstständige müssen meist 2-3 Jahre Steuerbescheide vorlegen. Befristete Arbeitsverhältnisse werden kritisch gesehen. Alternativen: Höheres Eigenkapital einbringen, zweiten Kreditnehmer mit festem Einkommen aufnehmen, oder spezialisierte Banken über einen Vermittler finden.
Was passiert, wenn ich die Raten nicht mehr zahlen kann?❯
Sprechen Sie sofort mit Ihrer Bank! Optionen sind: Ratenaussetzung, Tilgungsreduzierung oder Laufzeitverlängerung. Im schlimmsten Fall droht die Zwangsversteigerung. Vorbeugen ist besser: Planen Sie einen Puffer ein und schließen Sie eine Restschuldversicherung ab, falls gewünscht.
Lohnt sich ein Finanzierungsvermittler oder gehe ich direkt zur Bank?❯
Ein Vermittler lohnt sich fast immer. Er vergleicht Angebote von vielen Banken und findet oft bessere Konditionen als Ihre Hausbank. Die Beratung ist für Sie kostenlos - der Vermittler wird von der Bank bezahlt. Nur bei sehr einfachen Finanzierungen mit viel Eigenkapital kann die Hausbank mithalten.

Weiterführende Artikel

GrundlagenDarlehensarten
Immobilienfinanzierungstypen verstehen: Annuitätendarlehen, Tilgungsdarlehen & Co.
Annuitätendarlehen, Tilgungsdarlehen, Bauspardarlehen oder KfW-Förderung? Erfahren Sie, welche Immobilienfinanzierung zu Ihnen passt. Mit Vergleich und Entscheidungshilfe.
3. Januar 202510 Min.
Lesen
EigenkapitalFinanzierung
Eigenkapital beim Hauskauf: Wie viel brauchen Sie wirklich?
Eigenkapital für den Hauskauf: 10%, 20% oder sogar 0%? Erfahren Sie, wie viel Sie wirklich brauchen und welche Strategien zum Eigenheim führen.
3. Januar 202511 Min.
Lesen

Inhalt

  • Was ist Immobilienfinanzierung?
  • Voraussetzungen für eine Baufinanzierung
  • Die Bausteine Ihrer Finanzierung
  • Der Ablauf der Baufinanzierung Schritt für Schritt
  • Welche Kosten entstehen beim Hauskauf?
  • Die richtige Rate: Was können Sie sich leisten?
  • Welche Unterlagen braucht die Bank?
  • Warum sich Vergleichen lohnt
  • 7 häufige Fehler bei der Baufinanzierung
  • Ihr Start in die Immobilienfinanzierung
  • Häufige Fragen zur Immobilienfinanzierung